
Wie ist das eigentlich mit der unsichtbaren Welt? Gibts die überhaupt? Woher weiß ich dass es mehr gibt als was ich sehe und beweisen kann? Die einen wollen nur Fakten sehen und glauben sonst an gar nichts und die anderen glauben an Glückssteine und daran, dass Sterne ihr Leben beeinflußen. Was davon ist denn jetzt wahr? Fakt ist, dass es Dinge gibt, die Wirklichkeit sind obwohl wir sie nicht verstehen. Wissenschaft macht ja nichts anderes: sie versucht zu verstehen, was vorher schon Wirklichkeit war. Es gibt also Ding die sind wirklich auch wenn ich sie nicht verstehe.
Ich glaube dass jeder von uns spätestens dann weiß ob etwas wahr ist, wenn er es selbst erlebt hat oder wenn Leute es erlebt haben und erzählen, denen er vertraut und glaubt. Ich glaube meinen Freunden und den Geschichten in der
Bibel. Darin wird erzählt, dass Jesus Wasser in Wein verwandelt (Mk 2,11), Kranke heilt (Mk 4,54), aus 5 Broten und zwei Fischen über 5000 Menschen mit Essen versorgt (Mk 6,14), über dem Wasser (Mk 6,16-21) läuft und Tote auferweckt (Mk 11,43+47). Auch durch Paulus, der erste Missionar der Christen, heilt Gott auf ungewöhnliche humorvolle Weise Kranke (Apg 19, 11f). In der Bibel steht, dass der Geist Gottes übernatürliche Gaben auch heute noch verteilt (1. Kor 12). Fast zu jeder Gabe kenne ich Geschichten aus dem eigenen Leben oder von Freunden.Gott sagt auch
, dass wir für die Ewigkeit geschaffen wurden (Pred. 3,11). In unserem Leben auf der Erde können wir entscheiden ob wir die Gemeinschaft mit Gott wollen. Wenn ja, werden wir die
ganze Ewigkeit mit ihm verbringen (Off 22) denn wer an Jesus glaubt, wird auferstehen und leben (Joh 11,25). Wenn nicht, werden wir auch in der Ewigkeit nicht mit ihm zusammen sein - und ein Ort wo Gott nicht mehr mit seiner Liebe ist, muß die reinste Hölle sein.
, dass wir für die Ewigkeit geschaffen wurden (Pred. 3,11). In unserem Leben auf der Erde können wir entscheiden ob wir die Gemeinschaft mit Gott wollen. Wenn ja, werden wir die
ganze Ewigkeit mit ihm verbringen (Off 22) denn wer an Jesus glaubt, wird auferstehen und leben (Joh 11,25). Wenn nicht, werden wir auch in der Ewigkeit nicht mit ihm zusammen sein - und ein Ort wo Gott nicht mehr mit seiner Liebe ist, muß die reinste Hölle sein. Wer den Worten von Jesus glaubt ist in seinen Augen schlau. Er ist wie ein Mensch, der sein Haus auf einem stabilen Fundament baut, damit es hält. Wer nicht den Worten von Jesus glaubt, ist wie einer der sein Haus auf Sand baut - beim kleinsten Sturm bleibt nur ein Trümmerhaufen zurück (Luk. 6,47-49).
Die Jugendlichen könnten auch an diesem Abend ein Zeichen setzten und Jesus als Fundament ihres Lebens annehmen. Wer es mit Gott festmachen wollte durfte seinen Handabdruck in ein frisches Fundament hinterlassen.
Es war für mich ein sehr guter aber
auch anstrengender Abend. Gleich von Anfang hatte ich das Gefühl, dass einige Jugendliche über die Übernatürlichen Geschichten aus der Bibel und meinem Leben schmunzeln, weil sie nur glauben was sie sehen. Das hat mich zu Beginn etwas innerlich blockiert, bis mir klar wurde, dass ich ja nichts anderes mache als zu erzählen was ich glaube und erlebe. Das kann mir keiner wegnehmen und ich bin froh, dass Gott mir eine Welt gezeigt hat, die andere noch nicht mal für möglich halten. Mehr Infos zur Woche hier.
Hier das Video der Predigt (inkl. Theater)

2 Kommentare:
Hey Heinz!
Du kennst mich zwar net, aber ich habe dich in der letzten Woche kennen gelernt! Ich fanden die Predigten einfach spitze und habe noch nie so interessiert zugehört wie bei dir und die Zeit ist rum gegangen wie nur was... bisschen schade eigentlich, hatte mich grade daran gewöhnt. Ich wünsche dir alles gute und Gottes Segen und ich hoffe, dass wir uns mal wieder sehen, denn ich sag nur "Stößchen".
Fabian Petri
Hallo Fabi,
danke für die Rückmeldung. Freut mich, dass es dir was gebracht hat. Stößchen und alles Liebe
Heinz
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