
Über Pfingsten waren Sandy und ich in Linz im schönen Österreich, wo ich als Referent auf einem Pfingstjugendtreffen eingeladen war.Das Team vor Ort hatte super Arbeit geleistet: kreativ, leidenschaftllich und mit viel Einsatz.
Die Jugendlichen kamen aus ganz Österreich für drei Tage zusammen um gemeinsam Gott zu feiern und in ihrem geistlichen Leben weiterzukommen.
Unter dem Motto "Meilensteine" starteten wir am Samstagabend an dem wir erst einmal gemeinsam klärten, wo jeder einzelne
gerade geistlich steht. Jesus spricht davon, dass wir von neuem geboren werden, wenn wir an ihn glauben - also Christen werden (Joh 3,3). Danach folgt das geistliche Wachstum mit dem Ziel geistlich "Erwachsen" zu werden - und damit immer mehr so zu werden wie Jesus Christus. Viele Christen nennen das auch "Heiligung". Wenn wir das verpassen, verpassen wir das Ziel Gottes mit unserem Leben.Sonntagmorgen ging es darum die Stolpersteine des Wachstums aus dem Weg
zu räumen. Ein großes Hindernis ist die Tatsache, dass wir Menschen uns gegenseitig verletzten und dann diese Enttäuschung und Bitterkeit durchs Leben schleppen. Wie einen s
chweren Rucksack tragen wir unseren Mitmenschen die Fehler hinterher. Das macht das Leben anstrengend und schwer und hindert uns geistlich voran zu kommen. Jesus hat zum Glück eine Alternative: Vergebung.
Wer vergibt, lässt einen Gefangenen frei und wer vergeben hat merkt dass er selbst der Gefangene war.
Nicht zu vergeben ist wie Gift nehmen und hoffen das der Feind dran stirbt.
Vergebung ist für einen Christen keine Option, sondern ein Gebot (M
t. 6, 14 + 15
auch unseren Schuldigern vergeben - das beten wir ja selbst im "Vater unser".Am Ende der Session hatte jeder die Möglichkeit auf einem Zettel alle Personen zu notieren, die ihn im Leben verletzt haben. Anschließend konnte jeder den Personen auf seiner Liste im Gebet vergeben und den Zettel danach verbrennen, wegschmeißen oder beerdigen - was auch viele taten.
Sonntaga
bend 

war eine unglaublich schöne und geistliche Stimmung.
Thematisch ging es um unsere Bestimmung mit Gott in Gemeinschaft zu leben. Einige Jugendliche bekehrten sich an diesem Abend und wir feierten bis Mitternacht mit Worship.Montagmorgen

war dann die Abschlusssession, in der es darum ging, weitere Meilensteine zuhause zu erleben. Deshalb ermutigte ich die Jugendlichen ihre Gaben raus zu finden und für andere Menschen - und damit für Gott - einzubringen. Damit verändern wir die Welt und leben ein erfülltes Leben.DAS :-) Pfiju war für Sandy und mich ein besonders geniales und tiefes Erlebnis. Ich spürte Gott deutlich und durfte Land und Leute genießen.
Abends genossen wir in Passau mit meinen Geschwistern, bei einem traumhaften Spaziergang an der Donau, ein lecker Eis und anschließend ein nettes Bierchen. Das war vielleicht enspannend :-)


Die offizielle Pfiju Homepage mit mehr Fotos von Tom Gangl und Feedback zur Konferenz gibts hier.
6 Kommentare:
"Aus dem Grund ist Vergebung für Gott auch keine Option".
O.o Keine Option?
Sieht nach einem kleinen Fehler aus ^^
Hab es jetzt geändert in: "Vergebung ist für einen Christen keine Option, sondern ein Gebot (Mt. 6, 14 + 15)"
Einverstanden?
Heinz
Ach so war das gemeint! ^^
Jetzt ist es klar verständlich.
Krass... ein Foto von mir auf deinem Blog!! Welche Ehre!! =)
Heinz, es war echt voll cool mit dir und die Zusammenarbeit hat wahnsinnig viel Fun gemacht und war - vor allem für mich, was Programmgestaltung angeht - sehr lehrreich!
Danke für alles und hoffentlich sieht man sich mal wieder!
Be blessed, always!
Ruben =)
Hallo Ruben,
das war hammer cool mit Euch. Herzlichen Dank. Freu mich, wenn wir wieder was zusammen machen.
Heinz
also die Rede am Ende war echt super,der Hammer und Wachrüttelnd....ich werde deine Worten Folgen...danke nochmals
lg und Gottes Reichlicher Segen
B.B.C
Kommentar veröffentlichen