
Auch dieses Jahr waren wir mit Bo Boshers unterwegs um junge Leiter in Deutschland zu schulen. Bo leitet die Jugend- und junge Erwachsenenarbeit in der Willow Creek Association. Als Trainer und Mentor schult und fördert er weltweit junge Leute und ist Autor zahlreicher Bücher.
Das Mentoring Tagesseminar fand dieses mal in Gelsenkirchen,
Butzbach und Karlsruhe von Donnerstag bis Samstag statt.
Es ging um die Frage wie Jesus Menschen heute geistlich formen würde. Bo zeigte auf, wie ein Mentoring-Prozess aussieht, der niemand über- aber auch nicht unterfordert.

Alltägliche Lebenssituationen die wir gezielt nutzen können, um
nachhaltige geistliche Veränderung bei den Menschen in unserem Umfeld zu bewirken.
Darüber hinaus redete Bo darüber, wie ein Mentoring-Prozess in der Jugend- oder Kleingruppe gestartet wird.
Dies führt zu bewirkt, dass in den Gemeinden eine Mentoring-Kultur entsteht.
Diese Kultur ist deshalb wichtig, da diejenigen, die Begleitung erlebten, nicht anders können und wollen als anschließend auch selber in ihren Gruppen andere in ihrer Entwicklung zu unterstützten.
Diese Mentalität verändert eine ganze Jugendarbeit.




Hier ein paar Stimmen vom letzten Seminar:
"Die Leidenschaft von Bo ist einfach übergesprungen und hat viel in unserer Arbeit verändert."Renke Bohlen, Jugendpastor
"Bo ist eine inspirierende Persönlichkeit. Wir sind froh, als ganzes Team teilgenommen zu haben. Das hat uns echt weitergebracht!" Carolin Hlusiak, Jugendleiterin
"Bo präsentiert einen hervorragenden Weg, um Menschenleben dauerhaft zu prägen." Daniel Janzen, Theologiestudent




Nach drei vollen anstrengenden Tagen flogen wir dann am Sonntag Nachmittag gemeinsam nach Rom, wo wir innerhalb von 36 Stunden die historische Stadt erkundeten und viel Zeit zum persönlichen Austausch hatten. Wir haben gefeiert, viel gelacht und die Kultur genossen. Von der spanischen Treppe, über den St. Peters Dom, dem Kolosseum zum Palatin Hill, wo Rom gegründet wurde, haben wir alles erkundet. Dienstag früh ging es dann zurück zum Flughafen wo Boshers zurück nach Chicago flogen und Daniel, Sandra und ich wieder nach Köln.





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